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Karriere

Achim Tack

Senior Analyst und Leiter des Data-Analytics-Teams

Nach meinem Studium der Stadtplanung habe ich mich auf das Themenfeld Urban Analytics spezialisiert und mich in Forschungsprojekten für Bund und Länder mit dem demografischen Wandel, fiskalischen Wirkungsabschätzungen und öffentlichen Geodaten auseinandergesetzt. Der Wechsel in die Beraterbranche war ein großer Schritt, doch bereut habe ich ihn bisher nicht. Ich baue hier das Data-Analytics-Team auf und aus. Und unsere Aufgaben sind sehr spannend. Wasser, öffentlicher Verkehr, Entsorgung – unsere Projekte betreffen die elementaren Grundbedürfnisse jedes Menschen.

Am Anfang wurden wir hier vielleicht ein bisschen als Fremdkörper wahrgenommen – eher nerdige Computer- und Datenspezialisten mit Kapuzenpullis. Doch inzwischen hat ein Kulturwandel, sowohl bei vielen unserer Kunden als auch bei uns, stattgefunden, und Analysten haben eine völlig neue Rolle eingenommen. Wir werden in Projekten oft schon in der Angebotsphase mit eingebunden, um wichtige Fragen beantworten zu können. Wir arbeiten in den Projekten auf Augenhöhe mit unseren Beratern und den Kunden zusammen, die auch oft Mitglieder aus ihren Analyseteams dabeihaben.

Wir ergänzen die Arbeit der Berater, indem wir mit einem datengetriebenen Blick auf die Dinge schauen. Wir können unsere Consultants mit Daten für ihre Projekte versorgen, Datenerhebungen und -auswertungen automatisieren und verfügen über die nötigen Quellen, Programmierfähigkeiten und geoanalytischen Kenntnisse. So können wir für Unternehmen Insights auf Managementebene generieren, die sie voranbringen. Viele Firmen sitzen auf Datenmengen aus Prozess- und Kundendatenbanken, von denen sie gar nicht wissen, was sie alles können. Wir helfen ihnen dabei.

Wir sind nicht so viel unterwegs wie unsere Berater und können viel vom Standort aus machen. Aber zum Glück sind unsere Consultants in der Regel auch nur ein bis zwei Tage in der Woche außer Haus. So bleibt genug Zeit für den regelmäßigen Austausch. Der ist extrem wichtig. Denn viele Ideen, die wir dann weiterbearbeiten, entstehen im direkten Kontakt – zum Beispiel an der Kaffeemaschine.