Direkt zum Inhalt

Zurück zur Übersicht

Mobilität und Infrastruktur: Ostjütland setzt auf Zukunft

Die Business Region Aarhus (BRAA) will die Mobilität und Infrastruktur in Ostjütland weiterdenken und damit die Region als Wachstumsmotor Westdänemarks langfristig sichern. Ziel ist eine gemeinsame Vision für nachhaltige Verkehrslösungen, die alle 12 Kommunen vereint.

Der Prozess ist strategisch und partizipativ angelegt. Ramboll entwickelt eine ambitionierte, aber realistische Mobilitätsvision, die auf fundierten Analysen, lokalen Erkenntnissen und politischem Austausch basiert. Ziel ist es, die Investitionen zu identifizieren, die den größten Nutzen für Wirtschaftswachstum, Arbeitsmobilität und regionale Kohäsion bringen.

Die Analyse der Mobilität und Infrastruktur bildet die Grundlage für die neue politische Agenda nach den Kommunalwahlen im November 2025. Sie soll Ostjütlands Position als internationale Wachstumsregion stärken und den Dialog mit Dänemark und der EU zu Finanzierung und Investitionen unterstützen.
In der ersten Projektphase wird die Ausgangslage erfasst: wirtschaftliche, demografische und verkehrstechnische Merkmale der Region sowie internationale Best-Practice-Beispiele dienen als Grundlage. Darauf aufbauend entsteht in Phase zwei eine ganzheitliche Mobilitätsvision mit Blick auf langfristige Chancen und Infrastrukturbedarfe. Anschließend folgt ein Strategieentwurf, der mögliche Szenarien für die Zukunft skizziert und die Basis für politische Diskussionen bildet.

Während des gesamten Prozesses sorgt Ramboll durch Workshops, Interviews und politische Dialoge für eine enge Einbindung aller relevanten Akteur:innen. So entstehen eine geteilte Mobilitätsvision sowie eine gemeinsame Verantwortung und somit eine verlässliche Grundlage für die Umsetzung.